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Giselheid Otto zu Dialog über Grenzen: Kunst aus Ost und West – Die Sammlung Riese: Lieber Herr Riese,
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h. pöhls zu James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone: war genauso beeindruckt. Gut beschrieben....
Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
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Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...

Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Hamburger Produzentenpreis wird um die Kategorie "Deutsche Kinoproduktion" erweitert


Sonntag, 18. Februar 2018
Der seit 2014 bestehende Hamburger Produzentenpreis würdigt die besonderen Leistungen von deutschen Produzentinnen und Produzenten und von Film- und Fernsehproduktionsfirmen. Der Preis mit einer Gesamtdotierung von... Weiterlesen...

Das SHMF Festivalprogramm 2018


Samstag, 17. Februar 2018
Das Schleswig-Holstein Musik Festival 2018 stellt vom 30. Juni bis zum 26. August die Starklarinettistin Sabine Meyer und den romantischen Komponisten und Musikschriftsteller Robert Schumann in den Fokus seines... Weiterlesen...

Börsenverein: „Deniz Yücels Mut und sein konsequentes Festhalten an seinen Werten verdienen größten Respekt“


Samstag, 17. Februar 2018
„Endlich – Deniz Yücel kommt frei! Mit großer Erleichterung und Freude haben wir von seiner bevorstehenden Entlassung erfahren. Es ist eine Farce, dass er über ein Jahr lang als politisch Gefangener aufgrund... Weiterlesen...

Kulturministerin Karin Prien zur Projektliste bildende Kunst: „Ein starker Beitrag zur Künstlerförderung“


Freitag, 16. Februar 2018
„Die Freiheit der Kunst ist ein Grundpfeiler unserer liberalen, demokratischen Gesellschaft. Deshalb unterstützen wir die Breite und Vielfalt  kreativen Ausdrucks“, erklärte Kulturministerin Karin Prien.... Weiterlesen...

Eröffnung der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin


Freitag, 16. Februar 2018
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller, Jury-Präsident Tom Tykwer und Berlinale-Direktor Dieter... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Film

„Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro

(20 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 19. Februar 2018 um 09:31 Uhr
Shape of Water Das Fluestern des Wassers

Betörender Genre-Mix aus Märchen, Musical, Spionagethriller, Liebesgeschichte, Neo Noir. Guillermo del Toro verändert nachhaltig den magischen Kosmos von ‚La Belle et la Bête’ und auch ein wenig unsere Welt. Die ästhetisch frappierende Fantasy-Burleske mit unverkennbar politischer Message wurde nominiert für 13 Oscars.
Das melancholische bildgewaltige Außenseiter-Epos als Hommage an die Unsterblichkeit des Kinos ist wohl der persönlichste Film des mexikanischen Regisseurs und Autors. „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers” erzählt von der stummen Putzfrau Elisa Esposito (Sally Hawkins), die in einem streng geheimen unterirdischen Forschungslabor der US-Regierung Toiletten und Böden schrubbt.
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Bildende Kunst

Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd

(14 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 16. Februar 2018 um 09:23 Uhr
Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd BKF F Ulrich Perrey

Gut Ding will Weile haben, heißt es. Manchmal erstaunlich lange Weile: Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung den Einfluss außereuropäischer Kunst auf das Werk Karl Schmidt-Rottluffs (1884-1976).
Dabei hat William Rubin in seinem Standartwerk über den „Primitivismus in der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts“ die Anregungen exotischer Stammeskunst auf die europäische Moderne schon vor über 30 Jahren aufgezeigt. Zahlreiche Gruppenausstellungen zu diesem Thema gab es seitdem. Einzelausstellungen weitaus seltener. Dennoch verwunderlich, dass dieser Aspekt im Oeuvre des berühmten „Brücke“-Künstlers erst jetzt unter die Lupe genommen wird. Nicht etwa in Berlin, sondern im Bucerius Kunstforum in Hamburg: „Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd.“
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Film

„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott

(82 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 14. Februar 2018 um 09:10 Uhr
Alles Geld der Welt

Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, locken zu nächtlicher Stunde mit einer Portion Pasta am heimischen Herde. Der magere 16jährige mit dem selbstbewussten Lächeln ist John Paul Getty III (Charlie Plummer), Enkel des berühmten Ölmagnaten und reichsten Mannes des Planeten. Gerade noch hat das arrogante Kerlchen für eventuelle Dienste Rabatt gefordert, da bremst ein Wagen, Maskierte springen heraus, zerren ihn ins Innere des Fahrzeugs und rasen davon. Die Entführer verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Gail Harris, Pauls Mutter (Michelle Williams), hält den Anruf zunächst für einen Scherz, sie hat grade noch genug für die Miete. Ihr kauziger Ex-Schwiegervater (Cristopher Plummer) weigert sich standhaft, auch nur einen Cent herauszurücken, er fürchtet Nachahmer, hat er doch 14 Enkelkinder.
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Fotografie

Machen sie mich schön, Madame d’Ora

(32 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 12. Februar 2018 um 09:40 Uhr
Machen sie mich schön, Madame d’Ora

Sie setzte mit großer Leidenschaft die schönen Dinge des Lebens in Szene: Die Mode. Die Kunst. Die feine Gesellschaft im Wien der K.u.k.-Monarchie und später im Paris der goldenen 20er-Jahre.
Doch dann kamen die Nazis und zerstörten die heile Welt der Dora Philippine Kallmus (1881-1963), besser bekannt als Madame d’Ora, Königin der Porträtfotografie. Mit der Ausstellung „Machen Sie mich schön, Madame d’Ora“ präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg derzeit eine überaus sehenswerte Retrospektive der gebürtigen Wiener Jüdin. Von den frühen, noch biedermeierlich braven Porträts bis zu den Flüchtlings- und verstörenden Schlachthaus-Bildern der Nachkriegszeit wird hier ein fantastisches Halbes-Jahrhundert-Werk aufgeblättert, das nach dem Holocaust einen radikalen Bruch erfährt.
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Kultur und Management

Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

(28 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 09. Februar 2018 um 08:29 Uhr
Hochzeitsgewand NRICH/Museum für Völkerkunde Hamburg

In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs Kim Jong-un. Nun will es bei der Winter-Olympiade in Südkorea teilnehmen, dem kleinen friedlichen Land, das nach dem Ende des Bruderkrieges 1953 zu den ärmsten der Welt zählte und dann ein märchenhaftes Wirtschaftswachstum hinlegte. Aber nicht nur wirtschaftlich ist Südkorea erstaunlich. Es hat auch eine faszinierend vielseitige Kultur zu bieten, wie das das Museum für Völkerkunde Hamburg mit der Ausstellung „Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung“ zeigt.
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Film

„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern

(175 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 02. Februar 2018 um 09:31 Uhr
„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern

Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächerlichkeit, was könnte ein Künstler mehr fürchten in einer erbarmungslos auf Erfolg fixierten Welt. Nur zweihundert Zuschauer erschienen damals, aber irgendwann fanden die Cineasten Gefallen an dem absurd-dilettantischen Machwerk, es avancierte zum viel frequentierten Happening-Spektakel wie einst „The Rocky Horror Picture Show”.
„The Disaster Artist” ist weder Karikatur noch Parodie, fast liebevoll nimmt sich Regisseur und Schauspieler James Franco des glücklosen untalentierten Träumers an. Er verkörpert ihn mit akribischer Intensität, wurde dafür mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Auch wenn Tommy Wiseau immer ein Fremder bleibt, sein unbegreiflicher Gedanken-Kosmos ein Minenfeld, steckt doch ein Hauch jener bizarren verzweifelten Selbstüberschätzung in vielen von uns, – notgedrungen.
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Kultur und Management

Hamburger Kunsthalle – erneutes Finanzdefizit

(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 10:49 Uhr
Hamburger Kunsthalle – erneutes Museumsdefizit Foto KulturPort-Archiv

Zwei Mal hat die Freie und Hansestadt die Hamburger Kunsthalle mit großer Anstrengung entschuldet, jetzt muss sie wohl wieder in das Staatssäckel greifen: Das Museum steckt erneut in den Miesen. Eine Million Euro beträgt das Defizit im Haushaltsjahr 2017.
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CDs JazzMe

Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

(89 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 30. Januar 2018 um 10:05 Uhr
Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

Zart, sensibel, sinnlich, schwermütig, spielerisch leicht, ein bisschen experimentell… – die neue CD von Lisette Spinnler bietet viele Facetten. Die Schweizerin versucht, den „Sound Between Falling Leaves“ einzufangen. Und man muss sagen: Es gelingt ihr ausnehmend gut.
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Literatur

„Im Westen nichts Neues“ – Remarques Roman in Text und Bild

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 29. Januar 2018 um 09:04 Uhr
„Im Westen nichts Neues“ – Remarques Roman in Text und Bild

Das Buddenbrookhaus in Lübeck wird politisch! Im November dieses Jahres jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Haus eine Sonderausstellung unter dem Titel ,,Im Westen nichts Neues“.
Remarques Roman erscheint 1929, elf Jahre nach Kriegsende und vier Jahre vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Angesichts der heutigen politischen Lage ist sein Plädoyer gegen den Krieg aktueller denn je. Die Lübecker Schau präsentiert über fünfzig Illustrationen der Graphic Novel von Peter Eickmeyer, deren Episoden und zentraleFiguren Remarques Antikriegs-Roman entnommen sind und so für den Besucher in Text und Bild erlebbar werden.
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Literatur

Lukas Bärfuss: „Hagard“ – Keine Lebenshilfe für Aussteiger

(83 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 26. Januar 2018 um 09:07 Uhr
Lukas Bärfuss Hagard-Cover

Mit dem Roman „Hagard“ hat der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss eine perfekte Punktlandung gemacht. Das Buch war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert. Die Lobeshymnen der Literaturkritik sind vielfältig und vielschichtig und scheinen kein Ende nehmen zu wollen: „Ein literarisches Erlebnis.“„Ein Meisterstück.“ „Ein Erzähler als Zauberkünstler.“ „Ein Buch auf der Höhe seiner Zeit“, heißt es hier wie dort.
Kein Wunder also, dass Lukas Bärfuss mit „Hagard“ ein vielversprechender Kandidat ist für den Preis der „LiteraTourNord“. Das Lübecker Publikum konnte bei einer Lesung des Autors im Buddenbrookhaus erleben, welchen Sog diese Geschichte entwickelt, in der ein Mann scheinbar sinnlos einer Frau hinterherjagt und dabei sein bürgerliches Leben über den Haufen wirft.
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Klartext

Chris Gall Trio – Cosmic Playground

(100 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 08:18 Uhr
Chris Gall Trio Foto Franz Heller

„There's something a cosmic playground and jazz have in common!"
Dieser Satz ist dynamisch-kursiv auf die Rückseite der neuen CD gedruckt und kann als Handlungsanleitung für Zuhörer des Chris Gall Trios gelten. Was aber in aller Welt ist ein kosmischer Spielplatz? Was können wir uns darunter vorstellen, was hat sich das Trio darunter vorgestellt?
Um kosmisch spielerisch werden zu können müssten wir reisen, wir müssen unsere Welt verlassen, wir müssen vielleicht sogar unser System verlassen oder gar jedwedes System. Oder wir müssen das Kosmische und die Gemeinsamkeit zum Jazz in uns selbst finden!
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Bildende Kunst

James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone

(110 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 22. Januar 2018 um 09:33 Uhr
James Rosenquist. Eintauchen ins Bild– vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone

Speckstreifen fliegen durch das Weltall, rote Lippenstifte und Atompilze verkünden das nahende Inferno, Butterstücke zerfließen in einer Pfanne, Spaghetti mit Tomatensoße und Cremetorten bevölkern den Bilderkosmos des US-amerikanischen KünstlersJames Rosenquist.
Riesige Bildpanoramen mit Konsumgütern aus der Werbung, knallige Farbexplosionen dominieren seine Bilder, bombardieren den Besucher, saugen ihn visuell und emotional in diesen Bilderstrudel. „Eintauchen ins Bild“, der Untertitel der Ausstellung im Museum Ludwig in Köln, ist im wahrsten Sinne des Wortes wörtlich zu nehmen.
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Film

„Die dunkelste Stunde”. Winston Churchill und die Mobilisierung der Sprache

(303 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 18. Januar 2018 um 10:38 Uhr
Die dunkelste Stunde

Joe Wrights eleganter Politthriller „Die dunkelste Stunde” ist das Gegenstück zu Christoper Nolans überwältigendem Suspense-Epos „Dunkirk”. Zwei Filme, die verschiedener nicht sein könnten, und doch gehören sie zusammen, ergänzen sich. Ob Kammerspiel oder Genresprengstoff, es geht um die gleiche folgenschwere Entscheidung des Kriegsjahres 1940 in England: das Überleben unzähliger Menschen, den Fortbestand einer Demokratie, die Entscheidung, lieber kämpfen und sterben, als sich der Diktatur des Nationalsozialismus beugen.
Spontane Standing Ovations in den Kinos Großbritanniens, wenn Gary Oldman in der Rolle des Premierministers Winston Churchill jene legendäre „We shall fight on the beaches”-Rede hält.
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Musik

Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde

(96 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Janina Zell  -  Mittwoch, den 17. Januar 2018 um 08:55 Uhr
Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde

Im Opernhaus in Hamburg schallen Kinderstimmen durch die Gänge: Es ist wieder opera piccola-Zeit!
Bevor die Kinderoper im Februar auf die Bühne geht, ist im Hinterhaus jede Menge los. An den Wochenenden sammeln sich rund 30 Kinder und Jugendliche aus Hamburg an der Bühnenpforte, um in die Welt der Oper einzutauchen. Gemeinsam wird gesungen, gespielt und gelesen – auch Akrobatik und Kuchenpausen dürfen nicht fehlen.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 3)
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Die franco-flämische und italienische Schulen wurden zu Triebfedern der Entwicklung der mittelalterlichen Musik hin zur Blüte der Renaissance.
Es waren besond [ ... ]



Theater Lüneburg: Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“
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Das Theater Lüneburg findet außerhalb der eigenen Region kaum die Beachtung, die ihm eigentlich zukommen müsste.
Dabei leistet das Drei-Sparten-Haus –  [ ... ]



Das Auswanderermuseum BallinStadt auf der Veddel in Hamburg
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Fünf Millionen Menschen emigrierten zwischen 1850 und 1934 über den Hamburger Hafen in Länder jenseits des Atlantiks. Menschen, die aus politische [ ... ]



Kubas Afrikanische Geister
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Wer an Kuba denkt, denkt an Fidel Castro und Che Guevara, an Kaffee, Rum und Zuckerrohr, an Hemingway und dicke Zigarren. Vielleicht auch noch an Mambo, Rumba un [ ... ]



Lutz von Rosenberg Lipinsky: „Die 33 tollsten Ängste - und wie man sie bekommt“
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Klimawandel, Weltuntergang, Christian Wulff – das neue Jahr steckt voller Katastrophen.
Grund genug für den Hamburger Kabarettisten Lutz von Rosenberg Li [ ... ]



Verleger-Latein: „Kriemhilds Lache“
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Man möge sich wundern über ein solches Projekt, und doch ist es interessant: Die beiden Autoren Barbara Kalender und Jörg Schröder, beide kom [ ... ]



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